Antiinfektiöse Phytotherapeutika

Die Phytotherapeutika von Allicin-Pharma werden von borrelioseerfahrenen Ärzten bei der Lyme-Borreliose im Spätstadium (Stadium III) eingesetzt.

In der wissenschaftlichen Literatur ist der Einsatz von Phytotherapeutika bei chronischen Infektionskrankheiten umfangreich beschrieben. Die Beurteilung der therapeutischen Effizienz basiert auf der Erfahrungsmedizin und auf zahlreichen mikrobiologischen Studien.

Dies betrifft auch die chronische Lyme-Borreliose und Infektionen mit Chlamydophila pneumoniae, Chlamydia trachomatis, Yersinia enterocolitica, Mykoplasma pneumoniae, Bartonella henselae.

Im Folgenden werden die wichtigsten Phytotherapeutika zur Behandlung der oben genannten Infektionskrankheiten dargestellt.

Der Einsatz von Phytotherapeutika nach traditioneller und moderner chinesischer Medizin geht im Wesentlichen auf die klinische und wissenschaftliche Arbeit von Dr. Zhang zurück, der an der Harvard Medical School seine Ausbildung in Western Medicine absolvierte und andererseits die therapeutischen Möglichkeiten der traditionell chinesischen Medizin studierte und nutzte.

Sämtliche Substanzen stammen aus biologischem Anbau. Bei der Herstellung der Präparate werden jegliche Zusatzstoffe vermieden. In Abhängigkeit von der Wirkweise werden einige Substanzen in magensaftresistenten Kapseln eingebracht. Die Kapseln bestehen ausschließlich aus pflanzlichen Substanzen.

Knobmed® (Allicin)

Produktbeschreibung

Bei Knobmed handelt es sich um ein Pulver, das mittels Gefriertrocknung aus Knoblauchzehen gewonnen wird. Die entscheidende Wirksubstanz ist Allicin.

Im Oktober 2011 wurde das Produkt in der Universität Guelph, Ontario, Kanada auf seinen Allicin-Gehalt analysiert. Dabei ergab sich ein Wert von 42 mg Allicin / 1 g Knobmed-Pulver. Aufgrund des Herstellungsverfahrens liegt der Allicin-Wert bei Knobmed etwa 40-fach höher als bei anderen auf dem Markt befindlichen Knoblauch-Pulver-Präparaten.

Klinische Wirkung

Allicin hat antibakterielle, antifungale, larvezidale und antivirale Wirkung. Zudem reduziert es den Cholesteringehalt im Blut und senkt den Blutdruck; die CD4T-Zellen werden signifikant erhöht.

Allicin wurde 1944 isoliert und identifiziert (1). Es ist ein flüchtiges Molekül und in Wasser schlecht mischbar (2). Dagegen ist Alliin (Vorstufe des Allicins) stabil. Alliin wird durch Allinase in Allicin umgewandelt (3).

Der Gehalt an Alliin und Allicin in verschiedenen Knoblaucharten variiert erheblich, besonders hoch ist der Gehalt in rumänischem rotem Knoblauch (4).

Die Bildung von Alliin in Allicin erfolgt innerhalb von Sekunden, die entscheidenden Fermente sind Allinase oder Alliin-Lysase. Allinase befindet sich in hoher Konzentration in den Knoblauchzehen.

Allicin vermittelt offensichtlich einen Abwehrmechanismus der Pflanze gegenüber Krankheitserregern, insbesondere Bakterien. Durch Kompartimentierung in der Knoblauchzehe wird Allicin nur regional freigesetzt, so dass eine Selbstschädigung der Pflanze durch Allicin verhindert wird (4, 3).

Antibiotische Wirkung

Die antibakteriellen Eigenschaften sind in Tabelle 1 dargestellt. Entsprechende Untersuchungen haben ergeben, dass Allicin gegen zahlreiche Bakterien wirksam ist (2, 5), u.a. gegen Helicobakter (6) und Salmonella flexneri Y. Im Kaninchenexperiment war Allicin gegen Shigellen wirksam.

Allicin ist gegen zahlreiche Pilze wirksam. Der antifungale Effekt ist in Tabelle 2 dargestellt (7, 8, 9, 10).

Tab. 1

Antibakterielle Wirkung von Allicin auf verschiedene Bakterien

Bakterien-Art Allicin-Konzentration
(LD 50 µg/ml)
Anmerkung
Escherichia coli 15 Antibiotika-sensibel
Escherichia coli 15 Antibiotika-resistent
Staphylococcusaureus 12 Antibiotika-sensibel
Staphylococcusaureus 12 Methicillin-resistent
Streptococcus pyogenes 3 Antibiotika-sensibel
Streptococcus ß hämolyticus >100 Antibiotika-resistent
Proteus mirabilis 15 Antibiotika-sensibel
Proteus mirabilis >30 Antibiotika-resistent
Pseudomonasaeruginosa 15 Antibiotika-sensibel
Pseudomonasaeruginosa >100 Methicillin-resistent
Acinetobacterbaumanii 15 Klinische Isolate
Klebsiella pneumoniae 8 Klinische Isolate
Enterococcusfaecium >100 Antibiotika-resistent

LD 50: Dosis, die 50% der Bakterien abtötet

Tab. 2

Antifungale Wirkung von Allicin auf verschiedene Pilzarten

Pilz-Art Allicin-Konzentration
MIC (µg/ml)
Anmerkung
Candida albicans 15
Candida albicans 15 Klinische Isolate
Candida neoformans 12
Candida parapsilosis 12
Candida tropicalis 3
Candida krusei >100
Torulopsisglabrata 15
Torulopsisglabrata >30 Klinische Isolate

MIC: Minimale inhibitorische Konzentration, d.h. Minimaldosis, die Wachstum der Pilze verhindert

Wirkungsweise

Der antibakterielle Effekt des Allicins beruht auf der Interaktion mit wichtigen Thiol- enthaltenden Enzymen (1, 5). Experimentell wurde eine hemmende Wirkung auf Cystein-Proteinasen, Alkohol-Dehydrogenasen und Thioredoxin-Reduktase nachgewiesen (11). Auch die Thiol-Protease Papain wird durch Allicin gehemmt.

Ferner hemmt Allicin bakterielle Enzyme in Acetyl-CoA-bildenden Systemen (12). In bakteriostatischen Dosen ist Allicin wirksam auf S. typhimurium. Auch hat Allicin möglicherweise eine Wirkung auf die RNA Polymerase.

Das Kondensationsprodukt von Allicin Ajoene ist wirksam auf Trypanosoma cruzi (13). Auch legen Experimente nahe, dass andere bakterielle Enzymsysteme Angriffspunkt des Allicin sind.

Allicin entwickelt seinen antibakteriellen Effekt über Hemmwirkungen auf Thiol- abhängige enzymatische Systeme. Thiol-Proteasen können die Zellen des Wirtsorganismus schädigen.

Bei niedrigen Konzentrationen kann Allicin die Bakterien nicht beseitigen, jedoch die Virulenz der Bakerien reduzieren. Höhere Konzentrationen sind für die Mikroben letal.

Der antiparasitäre Effekt wurde in Studien nachgewiesen (14, 11). Albert Schweitzer behandelte Patienten mit Dysenterie und enteralem Wurmbefall mit frisch zubereitetem Knoblauch. Das gleiche Prinzip findet sich auch in der chinesischen Medizin.

Die antivirale Wirkung von Allicin ist ebenfalls in Studien nachgewiesen (15, 16, 12), Allicin ist u.a. wirksam gegen Cytomegalie, Influenza, Herpes 1 und 2, Parainfluenza, Rhinoviren. Das Kondensationsprodukt Ajoene blockierte im Experiment Mechanismen eines Immundefizits.

Allicin ist wirksam gegen übliche virale Infekte mit Katarrh im Bereich der oberen Luftwege. Aktuelle Befunde zeigen, dass insbesondere bei der Bronchitis die Dosis mindestens 2 × 1 Kapsel betragen sollte. Bei akuten viralen Infekten beträgt die übliche Tagesdosis bis zu 3 × 2 Kapseln.

Aus der Erfahrungsmedizin ist bekannt, dass Allicin den Gesundheitszustand stabilisiert. Dies gilt insbesondere für ältere Menschen, deren immunologische Abwehrkraft bekanntlich reduziert ist. Die Substanz Allicin hat im Wesentlichen folgende Effekte:

  • Senkung des Cholesterins
  • Senkung des Blutdrucks
  • Bekämpfung von infektiösen Zuständen
  • Stützung des Immunsystems

Anwendung

Zusammensetzung:

1 Kapsel enthält:

200 mg Pulver (Gefriertrocknung)

(42 mg Allicin / 1 g Knobmed-Pulver)

Sonstige Bestandteile: Keine

Anwendung:

Knobmed kommt bei folgenden Krankheitssituationen unterstützend zur Anwendung:

  • Chronische Lyme-Borreliose
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Virale Infekte der oberen und unteren Luftwege (grippale Infekte)
  • Sinusitis
  • Bronchitis
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Ödembildung in Füßen und Beinen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Arteriosklerose
  • Bluthochdruck

Gegenanzeige:

  • Blutgerinnungsstörungen, vermehrte Blutungsneigung
  • Kinder unter 12 Jahren
  • Schwangerschaft / Stillzeit
  • (Strenge Indikationsstellung, klinische Studien liegen nicht vor)

Nebenwirkungen:

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (selten)) Blutdrucksenkung
  • Allergische Reaktionen (selten)

Wechselwirkungen:

  • Blutdrucksenkende Medikamente (Wirkungsverstärkung)
  • Blutgerinnungshemmende Medikamente (Wirkungsverstärkung)
  • Proteasehemmer (Wirkungshemmung)

Dosierung:

2 × 1 Kapsel tägl., allmählich steigern auf 2 × 2 bis 3 × 2 Kapseln tägl., unzerkaut mit ausreichender Flüssigkeit 1 Stunde vor den Mahlzeiten

Lagerung:

Lagerungshinweis!

Anmerkungen

Knoblauch seit 5000 Jahren medizinisch eingesetzt (Antike, Mittelalter), Einzelheiten siehe Lawson (7).

Im ersten Weltkrieg in England verwendet bei Dysenterie und Kriegsverletzungen.

Bis 1997 1200 Studien über Knoblauch.

Allicin ist ein Thiosulfinat. Thiosulfinate sind instabil. Stabilität verbessert durch Verdünnung in Wasser.

Metabolite des Allicin:

  • S-Allylmercaptocystein
  • Allylmercaptan
  • Diallyldisulfid
  • Allylmethyldisulfid
  • Vinyldithiin
  • Ajoene
  • Allylsulfen
  • Allylsulfensäure
  • Allylsulfonsäure

1944 Cavallito und Bailey Entdeckung des Allicins

Cholesterin senkend und antibakterielle Effekte.

Sonstige Effekte s. S. 5.

Resorption von Allicin 79% innerhalb 1 Stunde

Ausscheidung 65% innerhalb von 3 Tagen

Antimikrobielle Wirkung in folgenden Organen:

  • Lunge
  • Niere
  • Gehirn
  • Blut
  • Liquor

Wirksamkeit von Knoblauchpräparaten difiniert nach dem Allicinprotential, d.h. Gehalt an Allicin, z.B. Allicinpotential 10.000 ppm = 0,01%.

Knoblauch getrocknet enthält Allinase und Alliin. Bei Rehydrierung Umwandlung von Alliin durch Allinase in Allicin. Auf diese Weise wird Allicinpotential gemessen. Gemessen wird also die Menge von Allicin, die aus Knoblauchpräparaten entsteht, wenn der getrockeneten Mischung (Alliin, Allinase) Wasser zugesetzt wird.

Allinase wird durch Magensäure denaturiert und unwirksam.

Magensaftresistente Kapseln sollen diese Vernichtung verhindern, jedoch zeigt sich in vivo, dass die Freisetzung von Allicin bei magensaftresistenten Kapseln und Freisetzung im Dünndarm relativ gering ist. Das Allicinpotential ist daher ein äußerst unzulänglicher Maßstab. Sinnvoll ist daher die Einnahme 1 Stunde vor den Mahlzeiten, d.h. in einer Phase geringer Magensäureproduktion.

Allicin ist das Haupt-Thiolsulphinat (ca. 75%), das bei Zerkleinerung von frischem Knoblauch entsteht.

Allicin und möglicherweise Metabolite (Thiosulphinatverbindungen) entfalten antimikrobielle, blutfettsenkende, antithrombotische, fibrinolytische, antioxidative, krebshemmende und immunverstärkende Effekte.

Chinesische Studie

20 g roher Knoblauch reduziert Magenkrebs und zwar um 90%

Amerikanische Studie

Knoblauch ca. 3 × in der Woche reduziert colorektale Polypen um 37%.

HH-Kapseln (Decanoyl Acetaldehyd)

Der Wirkstoff von Houttuynia cordata (Pfingstrose) ist das Decanoyl Acetaldehyd. Die Substanz ist effektiv bei Prävention und Behandlung von Infektionen mit Leptospiren oder Spirochäten.

Auch gegen zahlreiche sonstige Bakterien und gegen Pilze ist die Substanz wirksam. Dies betrifft unter anderem Staphylococcus aureus, Diplococcus pneumoniae, Streptococcus haemophilus, Neisseria catarrhalis und Salmonella typhii.

Die antifungale Wirkung betrifft Candida, Cryptococcus neoformans, Aspergillus und zahlreiche sonstige Spezies.

Auch gegen Mycobacterium tuberculosis wurde die Wirkung im Tierexperiment und in vitro nachgewiesen.

Ferner ist die Substanz immunstützend und entzündungshemmend, besitzt also eine Eigenschaft, die insbesondere im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten von erheblicher Bedeutung ist.

Cordiceps (Cordipin)

Cordycepin ist der Wirkstoff von Cordyceps.

Das Präparat besteht aus dem Mycel von Cordyceps sinensis und der auf diesem Pilz als Wirt lebenden Larve von Hepialus armoricanus Oberthur (Hepilidae).

Das Produkt hat zahlreiche medizinische Wirkungen:

  • Antibakteriell gegenüber verschiedenen Bakterien (unter Schonung der Darmflora)
  • Günstige Beeinflussung des Cholesterinstoffwechsels und Bekämpfung der Arteriosklerose
  • Anregung der Immunabwehr
  • Sedierende Wirkung
  • Günstige Wirkung bei Bronchitis, Katarrh der oberen Luftwege und Asthma
  • Stimulation der Nebennierenrinde und Verminderung der Stresshormone

Curcumin (Curcuma longa)

Curcumin ist der Wirkstoff aus der Wurzel von Curcuma longa.

Pharmakologisch steht die antientzündliche Wirkung im Vordergrund, die auf eine Cox-2-Hemmung zurückgeführt wird. Die Substanz hemmt Enzyme, die an dem Entzündungsvorgang beteiligt sind, z.B. Collagenase, Elastase, Hyaluronidase, Leukotriene, Thromboxane, Prostaglandine, Stickstoffmonoxyd, Interferon-induzierende Proteine, Tumornekrosefaktor und Interleukin.

Otoba parvifolia

Otoba parvifolia ist eine Heilpflanze aus der biogeographischen Choco Region, die von der Küste Panamas bis Ecuador reicht. Die Pflanze enthält Wirkstoffe mit antiprotozoaler und antibakterieller Wirkung (17,18).

Die wesentliche antibakterielle Substanz ist das bioaktive Lacton Farnesyl-Homogentisin-Säure und ihre Derivate. Die antibakterielle Wirkung ist in vitro ebenso ausgeprägt wie etwa bei Tetrazyclinen (18). Die Substanz wird aus Blättern, Wurzeln und der Rinde gewonnen.

Sapi et al (2010 (19)) zeigte, dass die Substanz auch gegen Borrelia burgdorferi wirkt, insbesondere gegen biofilmähnliche Kolonien. Die Wirkung auf die Biofilme bei Borrelia burgdorferi ähnelte den von Antibiotika (Tinidazol, Metronidazol, Tigecyclin).

Katzenkralle Oxindol Alkaloide

Die Katzenkralle enthält eine Gruppe von Oxindol Alkaloiden, deren biologische Aktivität in verschiedenen Publikationen nachgewiesen wurde. Entsprechend der Molekularstruktur werden bei den Onxindol Alkaloiden 2 Gruppen unterschieden und zwar pentazyklische bzw. tetrazyklische Substanzen (pentazyklisches Oxindol Alkaloid, POA; tetrazyklisches Oxinbdol Alkaloid, TOA).

In der Gruppe der POA hat das Isopteropodin und bei TOA das Isorhynchophyllin besondere Bedeutung aufgrund ihrer immunstimulierenden Wirkung, die sich im Makrophagenstimulationstest nachweisen lässt.

Nachweislich sind die Konzentrationen der Alkaloide in Extrakten aus der Rinde höher als in denen der Wurzeln oder der Wurzelrinde.

Die in der Literatur diskutierte Überlegenheit von POA im Vergleich zu TOA wurde durch verschiedene Studien widerlegt. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Gesamtextrakt der sowohl POA als auch TOA enthält immunologische Wirkung entfaltet.

In dem Präparat „POA“ beträgt die Menge der Wirksubstanzen 3%. Entsprechend vorliegender Studien sollte die tägliche Dosis etwa 20 mg POA betragen.

Die vorliegende Substanz wurde aus Heißwasserextrakt mittels Gefriertrocknung gewonnen.

Entsprechend der o.g. täglichen Wirkdosis sollte die Dosierung mit 2 × 1 Kps. „POA“ erfolgen.

Bei der Herstellung des Präparates wurden keine chemischen Substanzen verwendet.

Pharmakologie

POA und TOA steigern die Phagozytoseleistung von Granulozyten und Makrophagen, Von besonderer Bedeutung ist die Wirkung von POA auf die Biofilme von Borrelia burgdorferi, dem Erreger der Lyme-Borreliose. Diese Wirkung wurde in vitro nachgewiesen.

Biofilme schützen Krankheitserreger gegenüber dem körpereigenen Immunsystem und gegenüber Antibiotika. Die Bekämpfung der Biofilme begünstigt folglich die Wirkung anderer Medikamente, insbesondere auch die von Antibiotika.

(20, 21, 22, 23)

Literaturverzeichnis

  1. Cavallito C. et al,

    Allicin, the antibacterial principle of Allium sativum. Isolation, physical properties and antibacterial action,

    J. Am. Chem. Soc. 66 (1994) 1944-1952

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